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Traumatherapie

 

karin-seibold-traumatherapie-wenn-nichts-mehr-gehtIch biete im Schwerpunkt Beratung und Therapie für Menschen mit traumatischen Erfahrungen an. Eine Erfahrung wird als traumatisch bezeichnet, wenn sie so unfassbar ist, dass sie nur schwer in den bestehenden Erfahrungsschatz eingegliedert werden kann. Existenziell bedrohliche und ausweglose Ereignisse sind mit intensiver Furcht, Hilflosigkeit und Entsetzen verbunden.

 

Die Auslöser für eine Traumatisierung können Katastrophen, schwere Unfälle, Krankheiten, Verluste, Tod von einem geliebten Menschen, emotionale und körperliche Vernachlässigungen, Augenzeugenschaft eines schlimmen Geschehen sein. Grundsätzlich können alle Ereignisse, die einen Menschen in seinem Denken und Fühlen geradezu überwältigen, zu einer Traumatisierung führen. Insbesondere Erlebnisse die mit einer Lebensbedrohung einhergehen sind als traumatisch zu bezeichnen.

 

Nicht immer reichen die eigenen Bewältigungsstrategien aus um diese Ereignisse in adäquater Weise zu verarbeiten. Langfristig können sich daraus Symptome entwickeln, die dazu führen, dass es den Betroffenen nicht mehr gelingt den Alltag, wie gewünscht, zu bewältigen und sie eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln

 

Es ist wichtig zu betonen,  nicht alles als "Trauma" zu benennen. Häufig genug erlebe ich Menschen, die wirklich schlimme Dinge erleben mussten, aber kein Trauma davon getragen haben. Behandlung traumatischer Folgeerscheinungen basiert unter anderem auf dem Krest-Modell (Körper-, Ressourcen- und Systemorientierte Traumatherapie) nach Lutz Besser und der Körpertherapie nach Albert Pesso.

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