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Kinder

 

Das Kinderalter stellt aufgrund der vielfältigen körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen ganz besondere Anforderungen an den Menschen. Auffälligkeiten in der Entwicklung oder im Verhalten sind daher in dieser Phase des Lebens nichts Ungewöhnliches. Wenn die Schwierigkeiten oder Belastungen über längere Zeit bestehen kann es die Entwicklung Ihres Kindes beeinträchtigen. Vor allem in diesem Alter ist es oftmals schwer Probleme und psychischen Leiden Anderen gegenüber auszudrücken und seine Befindlichkeiten zu äußern. Als Folge können sich psychische Probleme entwickeln, die eine psychotherapeutische Behandlung notwendig machen.
 

checkbutton_spieltherapie_seibold_psychologische_beratung_ffbSpieltherapie: 

checkbutton_spieltherapie_seibold_psychologische_beratung_ffbTraumabezogene Spieltherapie - mehr  button_traumbezogene_Spieltherapie

checkbutton_spieltherapie_seibold_psychologische_beratung_ffbBegleitende Elterngespäche - mehr 

checkbutton_spieltherapie_seibold_psychologische_beratung_ffbHäufige Themen der Beratung - mehr  

checkbutton_spieltherapie_seibold_psychologische_beratung_ffbIndikationen für eine Therapie - mehr 


 

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   Sich die Welt aneignen durch Handeln. Handeln braucht Zeit. Spielen ist Handeln.  

D.W. Winnicott

 

 

 

 

Spieltherapiespietherapie-seibold-ffb-traumatherapie

Die Spieltherapie ist eine sehr wirksame psychotherapeutische Methode für Kinder und Jugendliche. Im Schutz einer therapeutischen Beziehung kann sich das Kind im Spiel mit unterschiedlichen Materialien ausdrücken. Kinder verfügen dabei über die intuitive Fähigkeit innere Konflikte kreativ im Spiel darzustellen und zu verarbeiten.

Spieltherapie ist eine entlastende und heilende Methode. Sie hilft dem Kind, seine schwierige Lebenssituation und individuelle Problematik im Spiel darzustellen und damit eine für sich akzeptable Lösung zu finden.
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Traumabezogene Spieltherapie

Die „traumabezogene Spieltherapie“ kann als Weiterentwicklung der personenzentrierten Spieltherapie verstanden werden. Die konkreten Ziele in der traumabezogenen Arbeit müssen individuell mit jedem Einzelnen erarbeitet werden. Grundlage ist jedoch stets dem Kind im therapeutischen Spiel positiv korrigierende und heilende Beziehungserfahrungen zu ermöglichen

Ein Schwerpunkt liegt auch darauf, dem Kind über das therapeutische Spiel gezielt wieder das Gefühl von Schutz und Sicherheit zu vermitteln und ihm zu helfen sich erneut als handlungsfähig zu erleben.
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Begleitende Elterngespräche

 

Regelmäßige Gespräche mit den Eltern sind wichtig für den Erfolg der Therapie. Die eigenen Probleme der Eltern in der Beziehung zum Kind können so besprochen werden. Dies verhilft dem Kind zu einem entwicklungsfördernden Umfeld. Außerdem wollen wir gemeinsam konkrete Lösungen für den Alltag finden, denn ein gelingendes Familienleben braucht eine verlässliche Struktur.

Ich helfe Ihnen den Alltag so zu gestalten, dass die Bedürfnisse der Kinder und Erwachsenen berücksichtigt sind. Somit kann ein guter Kontakt zwischen allen Familienmitgliedern entstehen.
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Häufige Themen der Beratung:

  • Wie gestalte ich die Beziehung zu meinem Kind positiv?
  • Wie kann ich mein Kind am besten in seiner Entwicklung fördern?
  • Welche Regeln, Strukturen und Rituale tragen zu einem gelungenen Tagesablauf bei?
  • Wie viel Führung braucht mein Kind?
  • Wie kann ich meinem Kind erfolgreich Grenzen setzen?
  • Wie bewältige ich Konflikte mit meinem Kind?
  • Was soll ich tun, wenn mich die Wut packt?

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Indikationen für eine Therapie

  • Ängste (z.B. Trennungsangst, soziale Angst, Schulangst/Versagensangst/Prüfungsangst, Schulphobie)
  • Leistungs-/Lernprobleme
  • Selbstwertprobleme und Minderwertigkeitsgefühle
  • Umgang mit der Trennung der Eltern oder traumatischen Erlebnissen
  • Probleme im Bereich sozialer Kompetenz
  • Online-Sucht, Computerspielsucht
  • Aufmerksamkeitsstörungen/Konzentrationsschwächen und Hyperaktivität (ADS/ADHS)
  • Trotziges und verweigerndes (oppositionelles) Verhalten gegenüber Eltern und Lehrer
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Anhaltenden Stimmungsprobleme, meist einhergehend mit Freud- und Interessenlosigkeit, Inaktivität und Rückzug (Depression, depressive Verstimmung)
  • Schlafstörungen
  • Bettnässen
  • Wiederkehrende, sich aufdrängenden Gedanken, oft verbunden mit dem zwanghaften Ausführen von Handlungen
  • Tics
  • Krisen in der Pubertät/Selbstverletzung

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     Haben Sie noch Fragen, habe ich Ihr Interesse geweckt, dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf!

 

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